In unserer Serie „Die LGI stellt sich vor“ präsentieren wir euch die Menschen hinter der LG Innviertel. Diesmal im Fokus: Susanne Pucher. Mit Leidenschaft, Ausdauer und Freude an der Bewegung ist sie regelmäßig auf den Laufstrecken unterwegs. Im Interview erzählt sie, wie sie zum Laufsport gekommen ist, welche Wettkämpfe ihr besonders in Erinnerung geblieben sind und welche Ziele sie noch erreichen möchte.
Wie bist du ursprünglich zum Laufsport gekommen und was hat dich am Anfang besonders motiviert, dranzubleiben?
Schon in der Hauptschule habe ich gerne an Leichtathletikbewerben teilgenommen. Besonders der 800-Meter-Staffellauf war damals meine Lieblingsdisziplin. Regelmäßig laufen gehe ich seit etwa 20 Jahren. Motiviert haben mich von Anfang an die Freude an der Bewegung und die stetig besser werdenden Laufzeiten.
Welche Rolle hat die LG Innviertel in deiner sportlichen Entwicklung gespielt?
Mitglied bei der LG Innviertel bin ich erst seit rund drei Jahren. Durch das gemeinsame Training und den Austausch mit anderen Läuferinnen und Läufern entstehen viele neue Trainingsideen. Das ist oft sehr hilfreich und zusätzlich motivierend.
Erinnerst du dich noch an deinen ersten Wettkampf? Wie lautet dein Resümee?
Mein erster Wettkampf war der Rieder Stadtlauf im Jahr 2011. Die Vorfreude und die Aufregung am Start waren damals unbeschreiblich. Es war ein ganz besonderes Erlebnis und sicherlich der Beginn vieler weiterer Laufveranstaltungen.
Was war dein bisheriges Wettkampf- bzw. Lauf-Highlight?
Zu meinen größten Lauf-Highlights zählen definitiv die Halbmarathons in Wien in den Jahren 2024 und 2025.
Was bedeutet dir der Laufsport heute – eher Leidenschaft, Ausgleich oder Leistungsorientierung?
Laufen bedeutet für mich sowohl Leidenschaft als auch Ausgleich. Natürlich spielt auch die Leistungsorientierung eine Rolle – besonders dann, wenn ich mich gezielt auf einen Wettkampf vorbereite.
Wie sieht ein typischer Trainingstag bei dir aus, besonders in der Vorbereitung auf Wettkämpfe?
Ich achte darauf, zum Frühstück das zu essen, was ich auch am Wettkampftag essen werde. Außerdem starte ich das Training möglichst zu jener Uhrzeit, zu der später auch der Wettkampf beginnt. So kann ich mich optimal darauf einstellen.
Bestzeiten:
Halbmarathon: 1:56 Stunden